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Deutschland auf Platz 2 bei Information- & Kommunikation-Umsatz

226 Milliarden Euro Umsatz wird die Branche Information & Kommunikation 2015 hierzulande erwirtschaften. Das geht aus einer aktuellen Statista-Erhebung hervor. Der Prognose zufolge muss sich Deutschland nur Großbritannien (242 Milliarden Euro) geschlagen geben. Auf Platz drei folgt Frankreich mit 186 Milliarden Euro. Der Wirtschaftszweig Information & Kommunikation setzt sich aus den Bereichen Verlagswesen, Herstellung, Verleih und Vertrieb von Filmen und Fernsehprogrammen; Kinos; Tonstudios und Verlegen von Musik, Rundfunkveranstalter, Telekommunikation, Erbringung von Dienstleistungen der Informationstechnologie und Informationsdienstleistungen zusammen.
Infografik: Deutschland bei Information & Kommunikation auf Platz 2 | Statista

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Die Grafik bildet den prognostizierten Umsatz der Branche Information & Kommunikation in 2015 ab.

Interaktives Markt-Prognose-Tool – Gesamter Umsatz (in Mrd. €) zu gewählten Branchen nach Land und Jahr

Apple und Android verdrängen Smartphone-Konkurrenz

Der Smartphone-Markt hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Zum einen ist er inzwischen mehr als viermal so groß wie noch 2010, und zum anderen haben Android und Apple alle anderen Plattformen inzwischen soweit verdrängt, dass man guten Gewissens von einem Duopol sprechen kann. Während der Markt im Jahr 2010 noch relativ gleichmäßig unter vielen Anbietern aufgeteilt war, hatten Android und iOS im vergangenen Jahr einen gemeinsamen Marktanteil von mehr als 96 Prozent, wie aktuelle Zahlen von IDC zeigen. Derweil verlieren BlackBerry und Windows Phone immer weiter an Relevanz, und andere Plattformen, wie Samsungs Bada und das vor allem von Nokia Handys bekannte Symbian, sind inzwischen fast gänzlich verschwunden.
Infografik: Apple und Android verdrängen Smartphone-Konkurrenz | Statista
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Diese Grafik zeigt die Entwicklung der Marktanteile führender Smartphone-Betriebssysteme seit 2010.

37 Prozent der deutschen Onliner surfen ausschließlich stationär

Das geht aus der in Zusammenarbeit von Google und TNS Infratest entstandenen Studie Consumer Barometer von Anfang 2014 hervor. Für weitere sieben Prozent der hiesigen Internutzer ist das Smartphone der ausschließliche Zugang in die Weiten des Internets. Deutlich weniger vom Kabelnetz abgenabelt sind dagegen Russen und Japaner, die jeweils zu über 40 Prozent nur mit dem PC surfen. Bei letzteren ist zudem die Mobile-Only-Nutzung mit drei Prozent wenig verbreitet. Hier sind Schwellenländer wie die Türkei und Brasilien deutlich weiter.
Infografik: 37% der deutschen Onliner surfen ausschließlich stationär | Statista
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Die Grafik bildet den Anteil Internetnutzer, die nur via PC oder Smartphone online gehen ab.

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