Das sind die wichtigsten Nachrichten-Quellen

Nur sieben Prozent der Menschen in Deutschland, die Nachrichten konsumieren, geben an, dass gedruckte Zeitungen ihre wichtigste Nachrichten-Quelle sind. Das geht aus dem Digital News Report 2015 hervor, den das Reuter Institute for the Study of Journalism heute veröffentlich hat. Das Fernsehen ist demnach hierzulande weiterhin das wichtigste Informationsmedium. Auf Platz zwei folgt das Internet, dass für 23 Prozent der Nachrichten-Leser wichtigste Quelle für Informationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist. In anderen Ländern ist die Erosion der klassischen Medien schon deutlich weiter vorangeschritten. Bei den Briten liegen Online und TV fast gleichauf, in den USA ist das Internet bereits für die Mehrheit wichtigste Nachrichtenquelle.
Infografik: Das sind die wichtigsten Nachrichten-Quellen | Statista
Die Grafik bildet den Anteil, der Befragten, die in der vergangenen Woche Nachrichten konsumiert haben ab.
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Öffentliches Internet erreicht jeden vierten Onliner

Dank steigender Absatzzahlen bei Smartphones und Tablets hat heutzutage fast Jeder die Möglichkeit an jedem beliebigen Ort online zu gehen. Tatsächlich nutzt laut AGOF internet-facts aber nur jeder vierte Onliner (23 Prozent) das Internet an öffentlichen Orten. Hintergrund hierfür ist die in Deutschland vergleichsweise geringe Verfügbarkeit von öffentlichen W-Lan-Zugängen. Der Kabelanbieter und Internetprovider Unitymedia will hier Abhilfe schaffen. Das Unternehmen hat laut Spiegel Online just angekündigt, bis zum Ende des Jahres in 100 Innenstädten öffentlich zugängliches WLAN zu installieren. Für den grundsätzlich vorhanden Bedarf spricht auch ein weiterer Wert aus der AGOF-Studie: Rund 57 Prozent surfen mittlerweile unterwegs im Internet.
Infografik: Öffentliches Internet erreicht jeden 4. Onliner | Statista
Die Grafik zeigt die Orte, an denen Onliner in den letzen 12 Monaten das Internet genutzt haben.
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Mobile erobert das Internet

Auf 100 Erdenbürger kommen laut International Telecommunication Union (ITU) aktuell 47 mobile Breitbandanschlüsse, in den Industrieländern sind es sogar 87. Schnelles mobiles Internet gehört entsprechend für viele Menschen zum Alltag. Zur Erinnerung: Es ist noch nicht lange her, dass Nutzer das mobile Web aus Kostengründen gescheut haben wie der Teufel das Weihwasser. Erst moderne Übertragungsstandards sowie die zunehmende Verbreitung von Smartphones und Datenflatrates haben die rasante Entwicklung der letzten fünf Jahre möglich gemacht. Am weitesten voran geschritten ist die Entwicklung in Amerika und Europa; weit abgeschlagen dagegen der afrikanische Kontinent.
Infografik: Mobile erobert das Internet | Statista
Die Grafik zeigt die Anzahl der mobilen Breitband-Anschlüsse pro 100 Einwohner weltweit.

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Android festigt Vorherrschaft im Mobile Web

Zum zweiten Mal in Folge wurde im Mai 2015 laut NetMarketShare mehr als die Hälfte des weltweiten mobilen Traffics von Android-Geräten verursacht. Mit fast 13 Prozentpunkten Abstand zur Apple-Konkurrenz sieht es so aus, als würde der Suchmaschinen-Riese seine Vorherrschaft im Mobile Web festigen. Noch bis zum vergangenen Sommer stellte sich die Situation gänzlich anders da. Es galt: Googles Betriebssystem hat zwar beim Absatz die Nase weit vorne, aber Apple regiert im mobilen Internet. Im Juli 2014 zog Android dann an iOS vorbei und hat die Poleposition seitdem nicht mehr abgegeben.
Infografik: Android festigt Vorherrschaft im Mobile Web  | Statista
Die Grafik bildet den Anteil der Betriebssysteme Android & iOS am weltweiten Mobile/Tablet Traffic ab.

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Tablet-Nachfrage geht deutlich zurück

In Deutschland lässt die Tabletbegeisterung spürbar nach. Gegenüber dem Vorjahr sank der Absatz um 7,2 Prozent auf 1,5 Millionen Geräte. Das geht aus aktuellen Daten der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) hervor. Auch der hiesige Notebookmarkt schwächelt offenbar. Zwischen Januar und März kauften die Deutschen 1,3 Millionen der portablen PCs, das entspricht einem Rückgang von 2,7 Prozent.
Infografik: Tablet-Nachfrage geht deutlich zurück | Statista
Die Grafik zeigt den Absatz von Tablets und Notebooks in Deutschland.

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Messenger-Apps verdrängen SMS

22,5 Milliarden SMS haben die Deutschen laut Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr verschickt, das entspricht einem Rückgang von rund 41 Prozent. Damit ist das Kurznachrichtenvolumen das zweite Jahr in Folge stark eingebrochen. Noch bis vor zwei Jahren legte die Zahl der in Deutschland verschickten SMS Jahr für Jahr deutlich zu. 2012 waren es mit 59,8 Milliarden SMS noch fast dreimal so viele. Der deutliche Rückgang ist vor allem der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und der damit einhergehenden Nutzung von Messenger-Apps wie WhatsApp geschuldet.
Infografik: Messenger-Apps verdrängen SMS | Statista
Die Grafik zeigt die Anzahl der in Deutschland pro Jahr verschickten SMS.

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Immer mehr Nutzer greifen zu Phablets

20 Prozent aller aktiven Mobilgeräte sind mittlerweile Phablets. Das geht aus einer Untersuchung von Flurry Analytics hervor, die auf monatlich 1,6 Milliarden getrackten Mobilgeräten basiert. Bei Smartphones oder Tablets mit Android OS haben aktuell sogar 36 Prozent eine Bildschirmdiagonale jenseits der fünf Zoll. Als einer der letzten Hersteller ist im Herbst 2014 Apple mitgezogen und hat das iPhone 6 Plus, ein Smartphone mit beachtlicher Größe von 5,5 Zoll, vorgestellt. Der Fangemeinde scheint das Apple-Phablet zu gefallen: ein halbes Jahr nach Markteinführung liegt der Anteil des Riesen-iPhones bereits bei vier Prozent aller aktiven iOS-Geräte.
Infografik: Immer mehr Nutzer greifen zu Phablets | Statista
Die Grafik bildet die weltweite Verteilung der Bildschirmgröße bei aktiv genutzten mobilen Geräten ab.

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Android festigt Vorherrschaft im Mobile Web

Im April 2015 entfiel Zahlen von NetMarketShare zufolge erstmals mehr als die Hälfte des weltweiten mobilen Traffics auf Android-Geräte. Mit fast 14 Prozentpunkten Abstand zur Apple-Konkurrenz sieht es so aus, als würde der Suchmaschinen-Riese seine Vorherrschaft im Mobile Web festigen. Noch bis zum vergangenen Sommer stellte sich die Situation gänzlich anders da. Es galt: Googles Betriebssystem hat zwar beim Absatz die Nase weit vorne, aber Apple regiert im mobilen Internet. Im Juli 2014 zog Android dann an iOS vorbei und hat die Poleposition seitdem nicht mehr abgegeben.
Infografik: Android festigt Vorherrschaft im Mobile Web  | Statista
Die Grafik bildet den Anteil der Betriebssysteme Android & iOS am weltweiten Mobile/Tablet Traffic ab.

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