Feldpostkarte
Die „Wäscher-Buben“ im Ersten Weltkrieg
Alle drei Dassler-Söhne werden im Ersten Weltkrieg zu Soldaten, Fritz bereits 1914, Rudolf 1916 und Adolf 1918. Sie schreiben fleißig sogenannte „Feldpost“-Karten nach Hause. Rudolf schreibt 1917: „Ich lebe noch und ich habe scheußlichen Hunger. Bitte schickt mir Brot.“ Adolf berichtet aus Aachen: „Bin gesund und munter… bloß ein wenig hungrig, sonst alles gut.“
Fritz bedankt sich mit einer Postkarte bei Adolf für den Stollen, der ihm gut geschmeckt hat und bemerkt abschließend: „Ich freue mich, dass du so ein tüchtiger Kerl bist.“
Field Post
